Story Basics

Gerade bei Pixar gefunden: “Story Basics”: 22 Regeln, wie man gute und ansprechende Geschichten schreibt. http://www.animationsfilme.ch/2012/03/07/pixars-22-regeln-fur-gutes-storytelling/ Die Regeln sind zwar auf Drehbuchschreiber gedacht, lassen sich aber problemlos auf Romane adaptieren. Und auch wenn nichts sensationell neues dabei ist, stellen sie doch eine gute, eingängige Anregung dar. Advertisements

Rezension: Nur Dein Leben von Peter James (Hörbuch)

Thema dieses als Thriller apostrophierten Werks sind die Chancen und Risiken der Gentechnik.  Früher hätte es vermutlich im Science Fiction Regal gestanden – als es noch Science Fiction Regale gab und das Genre nicht als Kassengift galt. Genauso hätte man es als „gesellschaftskritischen Roman“ vermarkten können. Aber Thriller klingt vermutlich besser. Sei’s drum. Eine gute […]

Plotlöcher

Ich würde gerne weiter schreiben – aber es geht nicht. Nein, ich habe keine Schreibblockade und ich weiß auch genau, wie es weiter gehen soll. Aber in der Geschichte klafft ein Loch, weil ich nicht weiß, warum. Alles, was passieren sollte, ist passiert, meine Heldin hat sich tief ins Schlamassel geritten und da sitzt sie […]

Datengefriggel

Nach der freien Arbeit der letzten Tage habe ich heute die Zeitleiste angepasst. Das ist eine Erbsenzählerei, die mir eigentlich gar nicht liegt. Sie ist um so nerviger, weil viele der Ereignisse gar keinen Eingang in die Romanhandlung finden werden. Wenn bei der Heirat zwischen Aswin und Irmingard nichts ungewöhnliches vorgefallen ist und sie auch […]

Einige Überlegungen zur Stellung der „germanischen“ Frau

Neulich las ich in einer Amazon-Rezension zu einem historischen Roman die Kritik, der Autor habe die bekanntermaßen hohe Stellung germanischer Frauen ignoriert. An den genauen Wortlaut kann ich mich leider genauso wenig erinnern, wie an den Titel des Romans, aber die Behauptung geht mir trotzdem nicht aus dem Sinn. Das liegt u.a. sicher daran, dass […]

*schmacht*

Es ist geschehen! Sie sind verlobt – und verliebt: Ich weiß nicht, wie lange der magische Moment dauerte, aber irgendwann lösten sich unsere Lippen, dann die Arme und schließlich hielten wir einander nur noch mit den Augen. Aber die Wärme blieb. Sigfrids Ausdruck war unsagbar sanft. „Wir sollten sehen, dass wir einen etwas geschützteren Platz […]