Schwiegertochter in Schwierigkeiten

Irmingard, Broonaghs Schwiegertochter, macht sich gerade richtig unbeliebt. Wenn sie nicht bald lernt, ihr Schandmaul zu halten, fürchte ich, dass sie das Ende des Romans nicht mehr erleben wird. Dabei bin ich noch immer nicht dahinter gekommen, weshalb sie und Broonagh einander derart hassen und was ihr kleines, dunkles Geheimnis ist, auf das Broonagh immer […]

Die buckelige Verwandtschaft gibt den Chor

So, nach zwei Tagen wilder Gedankenstürme haben Brünhilde und Alverik nicht nur vier Kinder (bisher war es nur eines), sondern die Kinder auch noch Nachkommen. Als Aufzählung liest sich das dann fast wie die Geschlechterfolgen in der Bibel. Nein, ich werde nicht zitieren. Wer sich das antun möchte, kann es in 1. Moses 5 nachlesen. […]

Einige Überlegungen zur Stellung der „germanischen“ Frau

Neulich las ich in einer Amazon-Rezension zu einem historischen Roman die Kritik, der Autor habe die bekanntermaßen hohe Stellung germanischer Frauen ignoriert. An den genauen Wortlaut kann ich mich leider genauso wenig erinnern, wie an den Titel des Romans, aber die Behauptung geht mir trotzdem nicht aus dem Sinn. Das liegt u.a. sicher daran, dass […]

Vom Glück der anderen

Wie es meinen Charakteren inzwischen geht? Gut. Im Moment sind alle glücklich. Broonagh hat geheiratet. Zwar nicht Sigfrid, aber sie redet sich erfolgreich ein, dass sie mit Gundahar sogar die bessere Partie gemacht hat. Gundahar ist glücklich, weil er eine wunderschöne Frau geheiratet hat. Sigfrid ist glücklich, weil er sein neuestes Ziel in Reichweite sieht. […]

verliebt, verlobt – und immer noch nicht verheiratet

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich in letzter Zeit nur noch Statusmeldungen geschrieben habe und nichts inhaltliches. Dabei ist viel passiert: Broonagh hat sich verliebt und sich mit Sigfrid verlobt, der danach abgereist ist, um die freudige Botschaft seinem Vater zu übermitteln. Allerdings war Papa gar nicht begeistert und hat Sohnemann zur weiteren Ausbildung ins […]

*schmacht*

Es ist geschehen! Sie sind verlobt – und verliebt: Ich weiß nicht, wie lange der magische Moment dauerte, aber irgendwann lösten sich unsere Lippen, dann die Arme und schließlich hielten wir einander nur noch mit den Augen. Aber die Wärme blieb. Sigfrids Ausdruck war unsagbar sanft. „Wir sollten sehen, dass wir einen etwas geschützteren Platz […]