Die buckelige Verwandtschaft gibt den Chor

So, nach zwei Tagen wilder Gedankenstürme haben Brünhilde und Alverik nicht nur vier Kinder (bisher war es nur eines), sondern die Kinder auch noch Nachkommen. Als Aufzählung liest sich das dann fast wie die Geschlechterfolgen in der Bibel. Nein, ich werde nicht zitieren. Wer sich das antun möchte, kann es in 1. Moses 5 nachlesen.

Aber ich habe nicht nur Namen kombiniert, sondern auch Familiengeschichte geschrieben und wie es immer so ist: Beim Schreiben haben sich viele mehr oder weniger nette Nebenhandlungen ergeben. Das schlimmste Schicksal erleidet Brünhildes Tochter Swanhilt (die aus der Ehe mit Gundahar), die von Pferden zertrampelt wird. Damit erleidet sie das gleiche Schicksal, wie ihre Namensschwester in der Völsungensaga – wenn auch aus einem ganz anderen Grund. Ihr Tod liefert gleichzeitig die Erklärung, weshalb ihre Tochter Svanwit bei Brünhilde lebt.

Jedenfalls sind außer den bereits von Anfang an vorhandenen Personen jetzt auch Broonaghs Töchter Aslaug und Brunild mit weiteren Kindern in Alverikshusen, um die erwartete Hochzeit von Svanwit vorzubereiten.

Zusammen bilden sie den Chor, der die Haupthandlung kommentiert, was mir einen Grund für die Einschübe liefert. Eine, wie ich finde, sehr zufriedenstellende Lösung.

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