verliebt, verlobt – und immer noch nicht verheiratet

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich in letzter Zeit nur noch Statusmeldungen geschrieben habe und nichts inhaltliches. Dabei ist viel passiert: Broonagh hat sich verliebt und sich mit Sigfrid verlobt, der danach abgereist ist, um die freudige Botschaft seinem Vater zu übermitteln. Allerdings war Papa gar nicht begeistert und hat Sohnemann zur weiteren Ausbildung ins Ausland geschickt. (So was soll heute noch in besseren Familien vorkommen.)

Entsprechend angefressen war Broonaghs Familie. Aber bevor ihr Vater etwas unternehmen konnte, fiel er einem Mordanschlag zum Opfer. Das klingt auf ein paar Zeilen gepresst ziemlich krude, aber in der Geschichte ergibt es tatsächlich einen Sinn. Jedenfalls erhöht es den Druck auf Broonagh, zu heiraten. Bald zu heiraten. Sie hat sich aber in den Kopf gesetzt, auf Sigfrid zu warten (Hintergrundmusik: Absence makes the heart grow fonder …).
Das Problem verlangt nach einer Lösung – wobei die, die am Ende gefunden wird, auch erklärt, weshalb Brünhild in der Nibelungensage als so blutrünstig geschildert wird. Mehr verrate ich an dieser Stelle aber nicht.

Inzwischen (gemessen an der Erzählzeit) ist Sigfrid wieder aufgetaucht: An Bord eines Schiffes, auf dem ein weiterer Passagier reist: Gundahar von Worms. Broonagh wird nicht begeistert sein, wenn sie seine Absichten erfährt.

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