*schmacht*

Es ist geschehen! Sie sind verlobt – und verliebt:

Ich weiß nicht, wie lange der magische Moment dauerte, aber irgendwann lösten sich unsere Lippen, dann die Arme und schließlich hielten wir einander nur noch mit den Augen. Aber die Wärme blieb. Sigfrids Ausdruck war unsagbar sanft.
„Wir sollten sehen, dass wir einen etwas geschützteren Platz finden.“
Ich sah zum Himmel hinauf, aus dem immer noch Regen fiel, in kleineren Tropfen zwar, aber beständig, blickte  über die baumlose Ebene und zuckte mit den Schultern. „Venta oder die Villa?“
Sigfrid lächelte und neigte den Kopf in Richtung des umgekippten Wagenkastens. „Ich dachte eher, dass wir uns dort verkriechen. Es wird eng sein – aber kuschelig.“

Bereits am nächsten Tag gab Vater unsere Verlobung bekannt.

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