Nervenfieber

In weniger als 24 Stunden beginnt das große Schreiben und allmählich steigt die Anspannung: Werde ich es schaffen, täglich mehr als 1.600 Worte zu schreiben? Ausgerechnet ich, die fast jeden Satz noch mal um die Hälfte kürzt, weil er zu vielGeschwafel enthält. Oder umschreibt, weil sich alles noch poetischer, treffender, bildreicher ausdrücken lässt. Und das neben den üblichen Verpflichtungen, denn ich kann mich in kein Kämmerlein zurückziehen. Und arbeiten muss ich auch. Und zum Zahnarzt. Und noch gefühlte tausend andere Verpflichtungen erfüllen.

Tja. Hätte ich vielleicht vorher bedenken sollen. Jetzt gibt es kein zurück mehr.

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